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Okzitanien – letzter Tag

Hallo, wir melden uns heute Abend zum letzten Mal aus dem Languedoc. Morgen früh machen wir uns auf den Rückweg, wahrscheinlich mit einem Zwischenstopp, aber jetzt geht der Urlaub langsam zu Ende. Gefühlt für uns eigentlich recht abrupt, man merkt gar nicht, wir die Zeit vergeht. Zuerst hat man ja noch viele Tage vor sich, dann wird’s irgendwann mal hektisch und Sachen klappen nicht wie geplant, man ist also beschäftigt und plötzlich – bumms – letzter Tag. Entsprechend gedrückt ist auch die Stimmung, nicht schlecht, aber irgendwie wehmütig, wie jedes Jahr. Wer uns kennt, weiß wahrscheinlich, dass wir diese Gegend als unsere Heimat empfinden. Karmisches Zeug halt… Okzitanien – letzter Tag weiterlesen

Okzitanien – Tag 12 – Zum Meer

Dass wir gestern das Ausflugsboot verpasst haben, wurmt uns (und Hasi) heute so, dass wir noch mal zum Kanal fahren. Diesmal sind wir rechtzeitig dran und sind erstaunt über die Schlange am Landesteg. Das Boot wird fast voll. Wir bekommen noch einen guten Platz vorne im Bug. Dann geht’s los: Böötle fahren! Okzitanien – Tag 12 – Zum Meer weiterlesen

Okzitanien – Tag 9 – Wahnsinn auf dem Bugarach

Heute ging es auf den Pech de Bugarach, dem mit 1230 m höchsten Berg der Corbières. Für viele Spirituelle ist er ein besonderer Kraftplatz. Er wird mit UFO-Sichtungen in Verbindung gebracht und wurde bekannt, als der angeblich einzig sichere Ort, als am 21.12.2012 die Welt untergehen sollte. Wir packen also wieder unser Werkzeug ein, werden es aber heute nicht brauchen.

Der Ort Bugarach ist heute ein kleines Nest mit alternativen Landwirten, ein paar von 2012 übriggebliebenen Hippies und den Alteingesessenen natürlich. Es gibt ein wenig Fremdenverkehr, aber wir fahren durch. Bis wir am Parkplatz im Nirgendwo aus dem Auto steigen, ist es schon später Nachmittag. Der Parkplatz ist überraschend voll. Okzitanien – Tag 9 – Wahnsinn auf dem Bugarach weiterlesen

Ein Traum den ich neulich hatte…

Ich werde von jemandem tätowiert, im Schulterbereich rundrum. Das Bild stellt eine Szene wie einen Campus oder einen großen Innenhof dar – vielleicht mit Glasdach. Zentral steht dort ein Kunstwerk das wie ein einfacher Türrahmen aussieht – eigentlich wie vier Balken. Da tätowiert er gerade dran. Die schwarzen Linien sind fertig, er füllt die Flächen mit intensiven Grün- und Blautönen. Die Tätowierung soll fertig werden und dann irgendwo vorgeführt werden. Er erhofft sich dadurch Bewunderung und Anerkennung, wie bei einer Kunstausstellung.
Ich hab das Gefühl unter dem Tattoo durchsichtig zu werden und dahinter zu verschwinden. Im Schulterbereich sieht man fast nur noch das Tattoo, wie wenn man mit der Umgebung verschmilzt. Irgendwann sage ich “Nein” und will ihn nicht weiter machen lassen. Er kringelt mit der Tätowiernadel ein paar Leberflecke und Hautunreinheiten ein und meint, dass man die noch sieht und dass er weitermachen muss. Das Einkringeln tut weh, aber ich weigere mich trotzdem. Ein Traum den ich neulich hatte… weiterlesen